Fassholz

 

 

Nachdem die Weinfässer aus Eichenholz in unserem  Gewölbekeller schon länger im Dornröschenschlaf lagen,
haben wir nach und nach den Fässern den Boden ausgeschlagen und die antiken Fassdauben zu neuem Leben
erweckt.

 

 

Die  Fässer aus dem Ende des 19. Jahrhunderts waren mittlerweile trocken und besitzen durch
den langen Gebrauch eine ganz besondere Patina.
Der Wein hat seine Spuren hinterlassen und  die Maserung, die sich durch Lagerung  und Fassringe
ergeben hat, ist bei jeder Daube unterschiedlich.

 

 

Die oberste Schicht des Holzes wird gereinigt und in so lange geschliffen, bis die wunderschöne Maserung
freigelegt ist. Das geht aufgrund der Wölbung der Dauben nur in Handarbeit.
Danach werden die Dauben weiterverarbeitet und es entstehen die unterschiedlichsten Objekte:
Ein Spiel mit der Wölbung der Dauben und der Farbe des alten Eichenholzes.

 

 

Typisch für die alten Fässer sind auch die rot gewachsten Enden der Dauben.

 

 

Die Hölzer werden nach Bearbeitung farblos oder weiß gewachst.

 

Alle Fassholz-Objekte unter wine-lights.